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  • L.J.A.D. Creyghton

  • Fotograf

Über den Fotografen >

L.J.A.D. Creyghton ist einer der bekanntesten niederländischen Landschaftsfotografen mit vielen Jahren Erfahrung. Ganz früh am Morgen oder in der Abenddämmerung, wenn das Licht die Landschaft malt, kann man ihn auf Deichen, inmitten von Wiesen, entlang von Bächen und an Waldrändern finden. Seine ‘klassischen’ Fotos zeigen uns nicht nur die Schönheit der Landschaft, sondern auch die Unantastbarkeit und den Reichtum derselben. Sie zwingen uns, genau hinzusehen und sich dafür die Zeit zu nehmen. Der Fotograf versucht, genau wie der Dichter, den genius loci in einem Gebiet zu zeigen; die Suche bedeutet: warten, zuhören und ganz genau hinsehen.’  Margriet Kemper / Pels & Kemper Publishers, s-Hertogenbosch

‘Creyghton ist der Meister des ‘trägen’ Bildes. Gerrit v/d Hoven / Brabants Dagblad

Nicht alle von Creyghtons Landschaften sind so pur und unschuldig, wie sie im ersten Moment zu sein scheinen.’  Pim Milo, Amsterdam / Credits

Was für eine ungekannte Schönheit! Für mich hat Creyghton das schönste Fotobuch über die niederländische Landschaft gemacht.  Laurens Reitsma / Boekreporter.nl / Holland Album

L.J.A.D. Creyghton (Apeldoorn/NL, 1954) ist Fotograf/bildender Künstler und Professor an der Akademie der Künste AKV|St. Joost, Breda. Er wohnt und arbeitet in Haaren [NBr] und stellt sowohl im In- als auch im Ausland aus.

Publikationen sind u.a.: Schildersdorpen in Nederland / Saskia de Bodt – L.J.A.D. Creyghton, 2004 (uitg. Terra Lannoo, Warnsveld) I Holland Album / L.J.A.D. Creyghton, 2005 (uitg. Terra Lannoo, Warnsveld) I Van buitenhuis tot ambtswoning Het Catshuis, ministerie Algemene Zaken, ’s-Gravenhage, Sander Grip, 2007 I Wat ik zie kan ik niet zijn / Serge R. van Duijnhoven – L.J.A.D. Creyghton, 2011 (uitg. Pels & Kemper, ’s-Hertogenbosch) I Quaevis Terra Patria / L.J.A.D. Creyghton, prof. dr. Rik Torfs, dr. Lucy L.Schlüter, 2011 (uitg. Stichting Erasmusfestival Brabant) I Zoet & Zout, de Nederlanders en het water / Tracy Metz – Maartje van den Heuvel, 2012 (uitg. Nai Publishers) I “Hadden we maar dezelfde taal gesproken!” / L.J.A.D. Creyghton – Serge R. van Duijnhoven, et al, 2016 (uitg. Rubinstein Publishers)

Seine Arbeiten wurden in verschiedene private und öffentliche Sammlungen aufgenommen, darunter: Achmea, Leiden I Baker & McKenzie, Amsterdam I Botschaft der Niederlande, Berlin I Offizielle Residenz des Botschafter der Niederlande, New York I Offizielle Residenz des ministerpräsident der Niederlande Het Catshuis, ’s-Gravenhage I De Pont museum, Tilburg I Enexis, ’s-Hertogenbosch I Fontys Hogescholen I Holland-America Line, Rotterdam-NewYork I ING, Amsterdam I Instituut Collectie Nederland, ’s-Gravenhage I Ministerie van Buitenlandse Zaken, ’s-Gravenhage I Noordbrabants Museum,’s-Hertogenbosch I Rabobank, Utrecht I Rijksmuseum van Oudheden, Leiden I Royal Caribbean International, Miami-USA I Universiteit van Tilburg I UMC Leiden I UMC Utrecht I Zuiderzeemuseum, Enkhuizen

Creyghton wird vertreten durch: Jan van Hoof Galerie, ’s-Hertogenbosch I Galerie Nouvelles Images, Den Haag I Image Library London www.lensmodern.com

  • Serge R. van Duijnhoven

  • Schriftsteller/ Historiker

Über den Autor  >

Van Duijnhoven verleiht in seinem Buch ‘Ossensia Brabantse Gezangen’ einer bunten Truppe an Querdenkern, Streitsüchtigen, Wohnwagenbewohnern, Lumpensammlern, Familienmitgliedern, Helden und Aussätzigen eine Stimme. Robuste brabantische Charaktere, die in der Erinnerung und Phantasie des Schriftstellers, aber manchmal auch im Gedächtnis des Maaslands auf Dauer einen Platz gefunden haben.  Wouter ter Haar / Brabants Dagblad

Ein anregender Schriftsteller.’  Alfred Kossman / Rotterdams Dagblad

Van Duijnhoven ist ein Geschichtenerzähler, der auf markante Weise seine Liebe für das kleine, lokale und gleichzeitig bedeutungsvolle Detail zeigt Gerrit Komrij in Tot diep in het donker

‘Serge van Duijnhoven ist ein Van Gogh, der mit Worten malt Jeroen Junte / Volkskrant

Serge R. van Duijnhoven (Oss/NL, 1970) ist Schriftsteller, Dichter und Historiker und wohnhaft in Brüssel. Er ist der Gründer von zeitbuch ‘MilleniuM’ und der Stiftung ‘Kunstgroep Lage Landen’ und war Korrespondent in Sarajevo für De Morgen und Volkskrant. Im Jahr 1993 hatte er sein Debüt mit dem Gedichtband ‘Het paleis van de slaap’. Serge van Duijnhoven ist Frontmann in der Musikgesellschaft dichters dansen niet

Publikationen u.a.: De zomer die nog komen moest (Nieuw Amsterdam) I Klipdrift (Nieuw Amsterdam) I {Balkan}Wij noemen het rozen (Podium) I Fotografen in tijden van oorlog (Ludion) I Obiit in orbit; aan het andere einde van de nacht (De Bezige Bij) I Bloedtest (De Bezige Bij) I Ossensia Brabantse gezangen (Jan Cunen) I Wat ik zie kan ik niet zijn, een dichter op zoek naar de bronnen van Het Groene Woud (Pels & Kemper) I Le Grand Tour (Avans Hogeschool) I Vuurproef I “Hadden we maar dezelfde taal gesproken!”

Serge R. van Duijnhoven ist Freelance-Mitarbeiter für Vrij Nederland magazine I www.cobra.be I International Feature Agency I Seit 2008 berichtet er für verschiedene neue Medien und Zeitungen in den Niederlanden, Flandern, Amerika und Asien, als ‘unser Mann in Cannes’ über die gegenwärtige Filmwelt.